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Im November 2003 fand bei den Eisenbahnfreunde Weinheim e.V. ein Dia-Nachmittag statt, bei dem natürlich auch Joachim Gutjahr (mitte) mit einem Vortrag dabei war.

Am 12. Januar 2002 fand durch die Eisenbahnfreunde Hammelbach ein Dia-Vortrag von Joachim Gutjahr zum Thema: "Eisenbahn-Impressionen rund um den Globus" statt, hierzu ein Auszug zweier Pressemitteilungen von den Eisenbahnfreunde Hammelbach:

1. ...Der bekannte Eisenbahnfotograf Joachim Gutjahr aus Weinheim ist zum zweiten Mal bei uns zu Gast. Herrn Gutjahrs Aufnahmen sind Monat für Monat unter anderem in bekannten Fachmagazinen, wie etwa dem "Eisenbahn-Kurier", zu bewundern. Uns allen ist noch sein erstklassiger Farblichtbildervortrag aus dem vergangenen Jahr in bester Erinnerung, als Joachim Gutjahr begeisternde Aufnahmen aus der lokalen Eisenbahngeschichte auf der Überwald- und Weschnitztalbahn präsentierte. Diesmal lautet das Vortragsthema: "Eisenbahnen rund um den Globus". ...

2. Eisenbahnfotografien, die Gemälden gleichen Joachim Gutjahr präsentierte seine Meisterwerke in Hammelbach

HAMMELBACH (SP/rus). Majestätisch legt sich an der ligurischen Küste ein Schnellzug in die Kurve, imposant schraubt sich die Rauchsäule einer bulligen Dampflok in den ukrainischen Himmel und malerisch spiegelt sich eine Sonderzuggarnitur in einer Lagune an der südafrikanischen Atlantikküste. Solche und zahllose weitere Meisterwerke der Eisenbahnfotografie präsentierte Joachim Gutjahr im Rahmen eines Farblichtbildervortrages bei den Eisenbahnfreunden Hammelbach. Der Weinheimer betreibt mit seinen Aufnahmen zwar auch Dokumentation, doch die Art und Weise, wie er Eisenbahnatmosphäre wiedergibt, ist eigentlich Kunst. Über gut zwei Stunden reihte sich für die Besucher im Gasthaus "Zum Ochsen" ein spannender Höhepunkt an den nächsten. Auf Mittelformatdias gab es spektakulärste Aufnahmen aus einem Zeitraum von mehr als zehn Jahren zu sehen, die das Publikum in dieser Form noch nie gesehen hatte.

Tipps für die eigene "Fotopirsch"

Unter dem Motto "Lokomotiven, Züge und Landschaften rund um den Globus " gab Joachim Gutjahr auch viele interessante Informationen zu Lokomotivtypen, Streckenbesonderheiten und sparte auch Anekdoten zur Entstehung bestimmter Aufnahmen nicht aus. Und wer selbst gerne auf Fotopirsch am Schienenstrang geht, für den hatte der "Meister" auch den ein oder anderen wertvollen Tipp: "Die höchste Weihe der Eisenbahnfotografie ist der sogenannte ,Clint'", erklärte Gutjahr. "Dabei fällt das Licht von schräg hinten auf das Objekt, was nur morgends und abends für jeweils wenige Minuten möglich ist." Entsprechend sahen die zahlreich anwesenden Eisenbahnfreunde viele Aufnahmen, die den sprichwörtlichen Charakter von Gemälden besaßen.

Eisenbahn und herbe Naturschönheit in Norwegen

Die bildliche Eisenbahnreise begann in der herben Schönheit Norwegens, wo gerade die aus dem Mittsommernachtseffekt resultierenden Lichtverhältnisse dem Fotografen verlockende Möglichkeiten bieten. Über Dänemark ging es weiter zur mächtigen Stahlkonstruktion der Rendsburger Hochbrücke, mit der der Nord-Ostsee-Kanal überquert wird. Die bereits Mitte der 90-er Jahre verschrotteten Elektro-Akkutriebwagen der Deutschen Bundesbahn vom Typ ETA 515, hielt Gutjahr auf der Relation zwischen Aachen und Maastricht fest. Noch aus der Zeit der ehemaligen DDR stammten Aufnahmen von der bis heute verkehrenden Dampfschmalspurbahn zwischen Radeburg und Radebeul, dem "Lößnitzdackel". Erinnerungen an die Dampftraktion in den alten Bundesländern weckte der Referent auch mit Bildern aus dem letzten Dampf-Bahnbetriebswerk in Wollstein (Polen).

Das Selztal als Geheimtipp

Auch Gutjahrs fotografisches "Steckenpferd", die Rhätische Bahn im Schweizer Kanton Graubünden, durfte nicht fehlen: Hierbei gab es Winterimpressionen mit historischen Dampflokomotiven, dem berühmten rhätischen "Krokodil" sowie den modernen E-Loks der Baureihen Ge 4/4 III und Ge 4/4 II zu sehen. Fans der Österreichischen Eisenbahnen kamen mit der ÖBB-Strecke Wörgl-Kitzbühel-Saalfelden sowie der Schafbergbahn am Wolfgangsee auf ihre Kosten. Als Geheimtip für das Ablichten von Loktypen älterer Generation gilt das Selztal, verdienen sich doch hier viele vor der Ausmusterung stehende Maschinen ihr "Gnadenbrot". Über Ungarn und Eisenbahn-Romantik am Nordufer des Plattensees lud Gutjahr das Publikum zu einer bildlichen Reise auf der von deutschen Ingenieuren geplanten und gebauten "Bagdadbahn" zwischen Konstantinopel und Bagdad ein.

Per Bahn in die Inkastadt

Über Schmalspurdampf auf Sardinien ging es weiter in die Ukraine. Von dort zeigte der Referent auf Breitspur fahrende, bullige Dampflokomotiven, die in ihren Dimensionen selbst die einer deutschen Baureihe 50 bei weitem übertreffen. Auf ungeteiltes Interesse stieß auch der Sprung nach Übersee: Aus Peru präsentierte Joachim Gutjahr Eindrücke von der Auffahrt von Cusco zur 1910 wieder entdeckten Inkastadt Machu Picchu, die heute Weltkulturerbe ist.

Am 24. Januar 2004 fand wieder ein Dia-Vortrag von Joachim Gutjahr im Gasthaus Ochsen in 64689 Grasellenbach-Hammelbach bei den Eisenbahnfreunde Hammelbach statt; Thema: PERU Fahrt auf der Zentralbahn von Lima über die Anden nach Huancayo. Eine spektakuläre Bahnfahrt auf der höchsten Eisenbahn der Welt. Der Bahnhof Galera ist mit 4.780 m Seehöhe der höchste Bahnhof der Welt. Die Gastgeber bezeichneten seine Bilder wieder als Sahnestücke erster Wahl. Dazu gab es auch einige Presseartikel der Eisenbahnfreunde aus Hammelbach wie z.B. am 27. Januar 2004 im Starkenburger Echo.

Am 14. Januar 2006 fand wieder ein Dia-Vortrag von Joachim Gutjahr im Nebenraum der Sportlerklause Hammelbach in 64689 Grasellenbach-Hammelbach bei den Eisenbahnfreunde Hammelbach statt; Thema: Eisenbahnen im Harz.

Die Eisenbahnfreunde Hammelbach haben dazu folgende Pressemitteilung herausgegeben:

Eisenbahnfreunde Hammelbach auf virtueller Reise den Harz

Joachim Gutjahr aus Weinheim mit wunderschönen Aufnahmen zu Gast in Hammelbach

Hammelbach/Weinheim (AS). Der bekannte Eisenbahnfotograf Joachim Gutjahr aus Weinheim war am 14. Januar 2006 zum wiederholten Male bei den Eisenbahnfreunde Hammelbach im Nebenraum der Sportlerklause in Hammelbach zu Gast. Monat für Monat können die erstklassischen Eisenbahnfotografien in diversen Eisenbahnfachmagazinen bewundert werden. Weit über 30 interessierte Besucher des Lichtbildervortrags wurden diesmal in die herzliche Landschaft des Harzes entführt. Die in Bad Harzburg unter Denkmalschutz stehende Signalbrücke wurde im Wandel der Zeit noch mit den letzten Diesellokomotiven der Baureihe V200 in Jahr 1984 und mit modernen Triebwagen im Jahr 2004 gezeigt. Ein Ausflug zur Rübelandbahn zeigte unter anderem die letzte mit 50 Hz betriebene Strecke mit langen Kalkzügen und noch aus der Reichsbahnzeit stammenden Elektrolokomotiven der Baureihe 171. Die letzte bei der Bundesbahn mit diesem Stromsystem betriebene Strecke war übrigens die Höllentalbahn im Schwarzwald. Vom wunderschönen Harzvorland zeigte Joachim Gutjahr fotografisch hervorragend umgesetzte ältere Aufnahmen rund um Walkenried noch von Diesellokomotiven der Baureihe 216 mit auch im Odenwald bekannten Personenwagen, den sogenannten Silberlingen, und aktuelle modernste Triebwagen. Ein kurzer Abstecher führte 1987 zu der Strecke Bad Lauterberg nach Scharzfeld, die erst vor Kurzem leider stillgelegt und abgebaut wurde. Ein Highlight des Abends waren sicherlich die Aufnahmen vom Winterdampf auf der Selketalbahn mit Mallet-Dampflokomotiven, die noch vor der Wende im Jahr 1987 entstanden sind. Zu dieser Zeit gab noch kombinierte Güterzüge mit Personenbeförderung (GmP). Die aufgekommene Winterstimmung unter den Gästen wurde dann noch mit bezaubernden meisterlichen Aufnahmen von Dampfzügen der Harzer Schmalspurbahn auf dem mit 1142 m höchsten Berg im Harz, dem Broken, verstärkt. Im Jahr 2002 führte eine Sonderfahrt mit dem historischen Triebwagen T3 (Baujahr 1939) der Harzer Schmalspurbahn über deren Streckennetz. Mit Bildern aus Klostermansfeld erinnerte Joachim Gutjahr an die dortige ehemalige Mansfelder Werkbahn, eine Schmalspurbahn, die seit 1991 von dem Mansfelder Bergwerksbahn e.V. mit viel Liebe der Nachwelt erhalten wird. Von dort führt jedoch auch eine normalspurige Bahnlinie nach Hettstedt, wo der noch heute eingesetzte Esslinger Triebwagen in einer malerisch schönen Umgebung gezeigt wurde. Joachim Gutjahr begeisterte die Anwesenden mit seinen Impressionen aus dem Harz aus vergangenen und heutigen Zeiten. Im Internet kann man sich von der Qualität der Aufnahmen unter www.grimmbahnfotos.de überzeugen.



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Dieses und weitere Bilder finden Sie in unserer Bildergalerie.

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